"...Die Flötistin und ihr Partner am Hammerklavier entführen uns in die Mäander der seelischen Konflikte, die Reinecke seine Protagonistin durchleben lässt: Sie schildern die Natur, Undines Lebenswelt, ihre Wünsche und Sehnsüchte, ihr Streben nach menschlicher Gestalt, die enttäuschte Liebe. Es ist eine Lehrstunde, wie man binnen 20 Minuten auf zwei Instrumenten einen ganzen Kosmos an Emotionen entstehen lassen kann. 

Playing a historic instrument, Dorothea Seel never lets herself go as a pure virtuoso, but uses every possible expressive and rhetoric power to make this program appealing. "
Pizzicato 07.02.17, Guy Engels

"...Seel gibt auch in schnellen Tempi jedem Motiv Charme und Charakter und streut virtuose Passagen ein. In der Sonate a- Moll für Flöte solo sorgt sie gleichermaßen für klare Struktur und lebendigen Ausdruck, stets elegant meistert sie die hohen Anforderungen der G- Dur Sonate WQ 133."
Concerto Magazin für Alte Musik, März / April 2016, Christine Lanz

“...There were some admirable players on the platform, …Dorothea Seel was a graceful and gentle flute soloist”.
New York Times, The Arts

 “...Seel gave sympathetic performance… Seel’s baroque flute had pearly beauty.”
Seen & Heard musicweb

 “...The stunning highlight was the Ouverture II in B minor with the virtuosic Badinerie. The flute played by highly talented Dorothea Seel, held up in volume and shape, even though it was one of the quickest renditions I have ever heard.” ( h- moll Suite, J. S. Bach)
Early musik today

„...Das Duo Flauto Magico begeistert mit einer transparenten und virtuosen Musizierweise... Es war der warme, schwere und volle Klang der Instrumente, der in der solistischen Musizierweise des Duos einen ganz besonderen Reiz hervorbrachte.
Süddeutsche Zeitung

“...Meister der Galanterie. Erst Bravo Rufe, dann atemlose Stille… Seel und Birsak sind exzellente Musiker, die mit ihrer Präsenz, großer Virtuosität und ausgefeiltem Stilbewusstsein zu überzeugen vermochten.“
Münchner Merkur

"...Dorothea Seel zeichnete sich als Solistin in Mysliviczeks B- Dur – Konzert aus, mit Traverso- girlanden im “ singenden“ Allegro und langem Atem im Andante mezza voce, wie in einer lyrischen Opernpartie.
Concerto Magazin für Alte Musik

„Als nach dem Konzert des packend musizierenden Ensembles Petit Trianon im Beuerberger Pfarrsaal der Jubel ausbrach und Zugaben folgten, war der Beweis deutlich erbracht…“
 Süddeutsche Zeitung

„...Dorothea Seel…Die Stimmigkeit in Introduktion und Variationen über das Lied „Trockene Blumen“ D 802 für Flöte und Klavier- überaus bewegt, nahezu expressiv, in der Dynamik weit gespannt.“ ( Schubertiade)
Süddeutsche Zeitung

„...im Idealfall gab es dann auch noch einen Partner wie die sensibel aufspielende Soloflöte...“ (, Münchner Kammerorchester, Sandrine Piau, Prinzregententheater)
Münchner Merkur